Umbauplan Wehranlage
Primär ist ein Wellenspot im Wehrbereich vorgesehen. Sofern der Bauzustand des Wehres gut ist (was auch so zu beurteilen ist), kann von einem Umbau der Wehranlage gesprochen werden.Im Auslauf der Anlage, vor allem bei hohem Wasserstand, sind zwei seitlich versetzte Hindernisse geplant, die zwei weitere Spielstellen bilden. Zusätzlich ist die Anpassung der bestehenden Fischtreppe vorgesehen. Der Abschluss der Spielstelle soll mit einer leichten Aufschüttung und kleinen Schwellen gebildet werden, um so den Spielplatz etwas abzugrenzen. Das Restgefälle wird im folgenden Flussabschnitt genutzt, um dem Fluss mehr Zug und mehr Freiheit zu gewähren.
Die eingebauten Hindernisse müssen verankert oder mit Beton fixiert werden. Die Uferbereiche bleiben bestehen.
| Rodeospot Töss, Vermassungszeichnung 1:1000 | ||||||||||||||||
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| Detailprofil Umbau Wehranlage | ||||||
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Achtung: Die wellenbildenden Hindernisse (E, G und H) müssen aus Fertigelementen (Betonplatten) bestehen. Die Skizze oben entspricht nicht mehr den neusten Erkenntnissen.
Die Absenkung der Wehrkrone (A) ist neu auf das Mass von 15cm festgelegt worden! Dank der grossen Strömungsgeschwindigkeit bei Mittelwasser in den Bereichen F und G können die zwei zusätzlichen Bauten (G, H) für weitere Spielstellen eingebaut werden. Diese sind seitlich zu einander versetzt angeordnet und beeinflussen sich gegenseitig nicht. Die Weisungszunge (I) wird in der Flusssohle befestigt und besteht aus Betonelementen. Im Unterwasserbereich wird bewusst auf scharfkantige Hindernisse verzichtet um die Verletzungsgefahr bei Kenterungen möglichst gering zu halten.
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