Beschrieb des geplanten Rodeospots
In Stadtnähe hat sich ein Standort heraus kristallisiert, der eine starke künstliche Flussbeschneidung aufweist. Eine Wehranlage, als Ueberbleibsel der Kleinkraftwerke im Industrieareal Neumühle Töss, bildet den Anfang des in Betracht gezogenen Flussabschnittes. Auf diesem Abschnitt besteht ein grosser Bedarf an Revitalisierungsmassnahmen. An dieser Stelle überquert die Eisenbahnlinie Winterthur-Zürich auf zwei Betonbrücken den Fluss. Die bestehende Fischtreppe entspricht nicht den Anforderungen der einheimischen Fische. Die Treppe wird von den Tieren kaum genutzt. Hier besteht grosser Handlungsbedarf.Grundsätzlich gilt das Gebiet, vor allem oberhalb des Neumühlewehrs, als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung. Im Sommer sind die tieferen Stellen des Flusses beliebte Badeorte. Der angrenzende Parkplatz dient vielen Stadtbewohnern als Ausgangspunkt für Wanderungen, Jogging und sonstige Freizeitaktivitäten.
In der vorgesehenen Revitalisierungszone sind im Uferbereich (westliches Ufer) Tiefzonen mit Kiesstränden eingeplant für Badeaktivitäten. Das Ostufer soll Tiefstellen mit starker Bepflanzung zur Schattenbildung aufweisen. Die Fische können hier in den Sommermonaten in kühlen Wassern verweilen.
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| Neumühlewehr von der Eisenbahnbrücke aus Richtung Süd-Ost gesehen. Wasserstand ca. 10 m3/sec |

